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<pre>Schon in seinem zweiten Spiel sorgte der neue Trainer Marco Kurz mit den Düsseldorfern am vergangenen Wochenende für eine echte Überraschung. Die Fortunen feierten einen unerwarteten 2:1-Sieg beim SC Freiburg.  <p> Aus dieser Annahme lässt sich bereits entnehmen, dass wir die Gäste am kommenden Samstag entscheidend im Vorteil sehen — die Wettfreunde gehen davon aus, dass Tomas Oral seine Heim-Premiere gründlich verbockt.  <p>  Tatsächlich erwarte ich eine verhältnismäßig torreiche Auseinandersetzung, wobei ich die Paderborner noch klarer favorisiere, als es die Wettanbieter im Vorfeld tun. <p> Es wäre allerdings der erste im insgesamt sechsten Auftritt bei den „Roten Teufeln“. Die ersten fünf Gastspiele in Kaiserslautern gingen für die Auer alle mit einer Gesamt-Tordifferenz von 2:15 verloren. <p>  Das wollen sie nun natürlich auch in der Bundesliga unter Beweis stellen. Dabei hofft der VfL weiter auf eine gute Form von Top-Stürmer Simon Terodde, der mit seinen zehn Toren der bislang erfolgreichste Angreifer des Teams ist.  </pre>


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<pre>54 Mal standen sich der Karlsruher SC und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 23 Duelle konnte der KSC für sich entscheiden, 21 Mal gewannen die Duisburger.  <p> Die direkte Bilanz gibt dem SCP Hoffnung: von den acht Aufeinandertreffen mit der Fortuna in der Liga konnte Paderborn drei für sich entscheiden und kassierte nur zwei Niederlagen. Drei Spiele endeten ohne Sieger. In Düsseldorf hat sich der SCP in der jüngsten Vergangenheit überaus wohl gefühlt: beim letzten Auftritt am Rhein im Oktober 2013 feierten die Ostwestfalen einen 6:1-Triumph, knapp zwei Jahre davor hat es einen 3:2-Auswärtssieg gegeben.  <p>  Persönlich nutze ich eine gute Sportwetten App daher ganz klar, um hier mit Sieg KSC gezielt auf „Value“ zu gehen. Das in Aussicht gestellte 4,10 ist schließlich dermaßen attraktiv, dass ich auf eine risikomindernde Zusatzbedingung ganz bewusst verzichten möchte. <p> Zuletzt musste sich das Team von Trainer Markus Kauczinski trotz einer 1:0-Halbzeitführung bei Aufsteiger Arminia Bielefeld doch noch knapp mit 1:2 geschlagen geben. Wie schon in den Wochen zuvor leisteten sich die Karlsruher dabei nicht nur in der Offensive sondern auch in der Defensive einige entscheidende Fehler. <p>  Der KSC startete mit zwei knappen Niederlagen gegen fürth (0:1) und St. Pauli (1:2) in die Saison. Damit findet sich der Fast-Aufsteiger der vergangenen Spielzeit zu Beginn der neuen Saison am Tabellenende wieder. Jetzt hofft die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski, der das Team seit März 2012 trainiert, auf eine schnelle Kehrtwende.  </pre> 


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<pre> Die Duelle zwischen Arminia Bielefeld und dem Karlsruher SC haben eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bis dato insgesamt 39 Mal gegenüber. Sowohl Bielefeld als auch Karlsruhe konnten 15 Begegnungen für sich entscheiden. Neun Aufeinandertreffen endeten mit einem Remis.  <p> Ivan Prtajin trifft lautet die zweite computergenerierte Auswahl — und ganz ehrlich? Hand aufs Herz, sie spricht mir aus der Seele!  <p>  Die Frankfurter haben in den vergangenen Monaten in der Tabelle eine echte Talfahrt hingelegt. Von ihren bislang neun Rückrundenspielen haben sie gerade einmal eines – 3:1 beim FC St. Pauli – gewonnen (drei Unentschieden und fünf Niederlagen). <p>  Denn während der Sieger des Duells einen entscheidenden Schritt von den Abstiegsrängen weg machen kann, muss der Verlierer auf jeden Fall bis zum Schluss zittern. Die Anhänger beider Seiten können sich auf jeden Fall auf ein hartumkämpftes und spannendes Spiel in der Düsseldorfer ESPRIT arena einstellen. <p>  Würde ein Fußballspiel Sepp Herberger zum Trotz lediglich 75 Minuten dauern, hätten die Berliner in dieser Saison somit stets die optimale Punktausbeute erzielt: Mit Blick auf die zumeist sparsamen Vorstellungen ist jedoch anzumerken, dass ein solches Abschneiden dann wohl doch des Guten zu viel gewesen wäre.  </pre>


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<pre> Hatten sich die Hamburger mit nur vier Gegentreffern an den ersten neun Spieltagen anfangs ausgesprochen stabil präsentiert, schlug es zuletzt An der Alten Försterei nach dem 1:3 gegen Sandhausen bereits zum zweiten Mal binnen einer Woche drei Mal im Kasten der Braun-Weißen ein.  <p> Durch den Sieg kletterten die Sechzger wieder auf den Relegationsrang. „Ich habe heute viele positive Sachen gesehen. Wenn wir die am Freitag abrufen, dann sind wir auch am Millerntor nicht chancenlos“, rechnet Bierofka vor.   <p> In Paderborn tun sich die Hanseaten nämlich ausgesprochen schwer, konnten dort bloß eines von neun Gastspielen für sich entscheiden. <p>  Mit 0:5 kam der KSC unter die Räder und rangiert vor dem Duell mit Hannover 96 nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die 96er konnten am letzten Spieltag ebenfalls nicht überzeugen.  <p> Gegen den Aufsteiger gelang den „Erzgebirglern“ ein 0:0, am vorigen Wochenende gegen St. Pauli, das aktuell auf Platz 11 liegt, sogar ein 3:1-Heimsieg.  </pre>


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<pre> Dass es jedoch nicht unbedingt einen Hochkaräter braucht, um die Hamburger aus der Reserve zu locken, hatte vor Wochenfrist schon der starke Auftritt bei Union Berlin deutlich gemacht, als der Mannschaft von Ewald Lienen der sichere Sieg erst in der Nachspielzeit aus den Händen glitt.  <p> Im Gegenteil: Durch die Niederlage sind die Hauptstädter auf den Rang der Tabelle abgerutscht und befinden sich nun im direkten Kuschelkurs mit den Tabellennachbarn aus Hannover (3, punktegleich), Düsseldorf (5. Platz, Punkt weniger) und Heidenheim (6. Platz, Punkt weniger).  <p>  Seit nun mehr fünf Partien in Folge warten die mitgereisten Fans vergebens auf einen „Dreier“ in der Ferne. <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Nürnberg auf einen Sieg der Leipziger.  <p> Der Höhepunkt war dabei der 6:0-Kantersieg gegen Karlsruhe vor der Länderspielpause. Damit haben die Niedersachsen den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft. Sowohl im Angriff als auch in der Defensive präsentierten sich die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten Wochen richtig stark.  </pre>


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